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Es werde Macht

„Fuck the EU“ war kein diplomatischer Ausrutscher von Victoria Nuland, der ranghöchsten US-Diplomatin in Europafragen. Es beschreibt genau das, was im politischen und ökonomischen Krieg zwischen den USA und Europa auf unterschiedliche Weise abläuft.

Die Organisationen, die dies bewerkstelligen, sind zum Beispiel der IWF und die Weltbank, die EZB, der ESM, die Bankenunion und vor allem die künftige Europäische Kommission.
Diese wiederum bilden supranationale Gebilde wie die Troika oder den Ausschuss.
Die Instrumente der neuen Demokratur sind hinter Kürzeln wie TTIP, CETA und TISA verborgen.

Und dann gibt es noch die falschen ökonomischen Konzepte, vor allem die sogenannten Schuldenbremsen.
All das funktioniert nur deshalb, weil Europa von innen zerstört wird – von einem Gesindel, das sich aufgeschwungen hat uns zu regieren und oft nicht einmal ausreichend demokratisch legitimiert ist.
„Fuck the EU“ ist das, was auch innereuropäisch läuft.

Wie das möglich ist und warum es funktioniert – davon handelt dieses Buch.









Es werde Geld

ISBN: 978-3-9503554-4-4

Es werde Geld

Die Weisheiten, die wir täglich über uns ergehen lassen müssen, sind so, wie sie uns eingehämmert werden, nicht ganz richtig.
Wir werden mit Schlagwörtern verblendet, die von der Wahrheit ablenken.
Es ist jetzt wichtiger denn je, alle Methoden des Systems „Es werde Geld“ zu verstehen.

Schulden sind böse, haben wir gelernt.
Wir leben über unsere Verhältnisse, wird behauptet.
Das müssen wir ändern, wird uns eingetrichtert.
Wegen der Märkte, wird uns erklärt.
Damit eine Beruhigung der Märkte eintritt, wird uns eingeredet
und das Vertrauen der Märkte wiederhergestellt werden kann, wird mystifiziert.
Daher müssen Steuern erhöht und Leistungen reduziert werden, wird verordnet.
Das sei unabdingbar und alternativlos, wird gelogen.

Das Schuldendrama und dessen Konsequenzen haben andere Ursachen, wirklich systemimmanente. Solche, die man im Allgemeinen nicht kennt und worüber die meisten nichts wissen.

Auf dem Weg ins Armenhaus begleiten uns Lügen und falsche Rezepte.
Die größte Lüge ist, Demokratien seien pleiteprogrammiert.
Marktkonforme Demokratien müssten her.
Am besten eine zentrale Demokratur auf europäischer Ebene.

Die Schlussfolgerung aus allen Analysen und Erkenntnisses mag Sie überraschen.
Die Lösung liegt nicht – wie die meisten Euro- und Europakritiker fordern – in der Wiedereinführung von nationalen Währungen und dem Austritt aus der Eurozone, sondern tatsächlich im Euro und mehr Europa – aber nicht so, wie uns das derzeit verordnet wird.









Die Zypernkrise

ISBN: 978-3-9503554-5-1

Die Zypernkrise

Zypern ist EU-Mitglied und Teil der Eurozone. Zypern ist ein kleines Land, scheinbar nicht wichtig. Zypern ist ein Sonderfall in der Krisenbekämpfung Europas. So wurde es den Europäern erzählt, doch das ist nicht richtig.

Zypern ist das erste Land, bei dem die Regime des ESM angewandt wurden. Überfallsartig und innerhalb weniger Monate durchgezogen. Das ist der Unterschied zu Griechenland und Portugal.

Die Zypernkrise ist die „Petri-Schale“ des zukünftigen europäischen Zentralstaates. Der Umgang mit dem Staat, seinen Institutionen und Bürgern war und ist – eine neue, zukünftig sich wiederholende Form von Staatsstreichen. Die Zypernkrise lieferte auch die Argumentationslinien für die Bankenunion. Das Timing war perfekt. Die Täuschungen auch.

Die Bankenunion wird wie der ESM keine nachhaltige Lösung der Krisen bedeuten. Doch beide werden die Hauptinstrumente zur Durchsetzung eines Zieles sein: europäische Demokratien in einen pseudo-demokratischen Zentralstaat zu verwandeln.

Die nächste Etappe auf diesem Weg wird nach den deutschen Bundestagswahlen folgen.

Die übernächste nach den Wahlen zum EU-Parlament im Mai 2014.








Das ESM-Desaster

ISBN: 978-3-9503554-1-3

Das ESM-Desaster

Wer sich unter dem ESM nichts vorstellen kann, sollte dieses Buch lesen.

Wer wissen will
• warum es uns in absehbarer Zeit wesentlich schlechter gehen wird
• warum ein Vertrag dies bewirken wird
• warum es höchst an der Zeit ist, eine andere Europapoliti k einzuschlagen
• warum uns Politiker und Regierungen anlügen
• wieso in Österreich die Verpflichtung von € 19,5 Mrd. und in Deutschland von € 190 Mrd. NICHT begrenzt ist
muss dieses Buch lesen.

Den meisten Österreichern und Deutschen erscheint die Krise „virtuell“ – das ist ein tragischer Irrtum.

Heute zahlen wir nur, morgen sind wir „Schuldenzombies“ eines europäischen Zentralstaates.

Der Autor kritisiert aber nicht nur, sondern zeigt auch auf wie es gehen könnte. So schwierig, wie immer behauptet wird, wäre es nicht. Vor allem ist der „Steuererhöhungs-Wahnsinn“ der sogenannten „alternativlosen Schuldenbremsen“ nicht notwendig. Ihre undemokratische Umsetzung wird den Euro nicht retten. Mehr Europa ist notwendig und sinnvoll, aber in den falschen Händen – wie derzeit – ist es unser Untergang.









Die Vermutung einer Enttäuschung

ISBN: 978-3-9503554-3-7

Die Vermutung einer Enttäuschung

Eine Ent-Täuschung ist nichts Negatives.
Wir haben nur verlernt, positiv zu denken.
Doch die meisten von uns sehen das nicht so.

Stronach hätte eine Chance sein können, der Motor positiver Veränderungen. Das wird er leider nicht sein. Stronach hätte die österreichische Politik nachhaltig verändern können. Auch das wird leider nicht passieren. Trotz allem: Selten traten die Schwächen der Politik- und Medienlandschaft so offen zutage.

Stronach hat uns allerdings mindestens zwei Erkenntnisse beschert. Er scheitert an sich selbst. Es ist nicht wahr, dass „Österreich die Politiker hat, die es verdient“.

Die Reise war spannend: vom „Versuch einer Objektivierung“ über die „Gewissheit über die Unfähigkeit der Etablierten“ bis zur „Vermutung einer Enttäuschung“.

Das Land wird auch in Zukunft von seinen Bürgern hochgehalten werden.









Der Versuch einer Objektivierung

ISBN: 978-3-9503554-0-6

Der Versuch einer Objektivierung

Wer nichts weiß, muss alles glauben.
Zwischen Berichterstattung und biografischer Selbstwahrnehmung – der Versuch einer Objektivierung.

Niemals zuvor wurde jemand, der in Österreich politisches Engagement ankündigt und sich daran macht, es auch umzusetzen, derart untergriffig kommentiert und abqualifiziert wie Frank Stronach. Das ist neu in der „österreichischen Landschaft“. Schon aus diesem Grund sollte man sich damit beschäftigen ...





Rudolf Tucek

Rudolf Tucek

Rudolf Tucek (Jahrgang 1958) war und ist in vielfältigen touristischen Funktionen tätig.

Er begann als Werkstudent 1979 und war unter anderem fast 25 Jahre für die Österreichisches Verkehrsbüro Gruppe tätig. Als wesentlicher Mitgestalter bei deren erfolgreicher Sanierung und Auf- sowie Ausbau war er von 1997 bis 2004 auch Konzernvorstand und Vorstandsvorsitzender.

Ab 2004 bis 2011 war er als geschäftsführender Gesellschafter Vorstandsvorsitzender der VIENNA INTERNATIONAL Hotelmanagement AG maßgeblich am Aufbau des Unternehmens zum größten österreichischen, international agierenden (11 Länder) Hotelbetreiber verantwortlich.

Aktuell widmet er sich dem Aufbau des von ihm initiierten Hotelkonzepts CUBE.

Rudolf Tucek engagierte sich in zahlreichen Funktionen für tourismuspolitische Themen, so etwa im Rahmen des Österreichischen Reisebüroverbandes, der Österreichischen Hoteliervereinigung und bis 2011 als Vizepräsident des sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes.

Als gefragter Vortragender ist er zu Themen wie Management-Prinzipien, Controlling und Tourismus Gastredner verschiedener Fachhochschulen.

Sein Engagement wurde mit zahlreichen Auszeichnungen anerkannt.

So war er „Graduate of the Year” 2010 der Vienna Business School, erhielt den „Bacchuspreis“ für Verdienste um die Weinexportwirtschaft und die „Goldene Johann Strauß-Medaille“ für sein Engagement im Rahmen des Wien Tourismus. 2001, 2002 und 2003 wurde er zum „Touristiker des Jahres“ und 2007, 2008, 2009 und 2010 zum „Hotelier des Jahres“ gekürt.


News

Nächster Vortrag von Rudolf Tucek zum Thema „Aktuelle Steuerreform und ihre Auswirkungen auf KMUs“ am 8. April 2015, 8:00 Uhr, im Hayek Institut, Grünangergasse 1/15, 1010 Wien.

Um sich für den Vortrag anzumelden, senden Sie bitte ein Email an registration@hayek-institut.at.

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„Rudolf Tucek zum Wiener der Woche gekürt“ – Kronen Zeitung, vom 1.2.2014 (PDF)

EU-Basis-Wissen für Parlamentarier

"Es ist mir ein Anliegen, den Wissensstand der Parlamentarier über die EU massiv zu erhöhen", erklärt Rudolf Tucek, der seine kritischen Bücher an alle Abgeordneten verteilt hat. Seiner Meinung nach wissen viele Politiker nicht, was sie unterschreiben. Was Tucek ausspricht, denkt sich auch so mancher Durchschnittsbürger.


Presse

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